Donnerstag, 15. August 2013

Flussabwärts

Während ich so dastand, öffnete Daddy die Augen und sah mich an. Nach einer Weile lächelte er, und die wenigen Zähne, die er noch hatte, schimmerten im Mondlicht.
Ich runzelte die Stirn, schlug das Holzscheit in die offene Hand, bis sein Lächeln verblasste, schloss dann die Tür und ging davon.

aus


Rezension folgt in der RN #3

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