Sonntag, 31. Januar 2016

The Race of Gentlemen


Es ist ein besonderes Rennen und es ist ein besonderer Fotoband. Der hannoversche Fotograf Johannes Huwe war unterwegs am Strand von Wildwood, New Jersey...




Mehr Infos zu Huwes Buch unter
http://johanneshuwe.com/the-race-of-gentlemen/

(erschienen bei Seltmann+Söhne)

Und mehr Infos zum Rennen gibt's hier http://www.theraceofgentlemen.com/

 

Freitag, 29. Januar 2016

Woodrells neues Meisterwerk



Daniel Woodrell
TOMATENROT

Wenige Schriftsteller beherrschen diesen einzigartigen ruhigen Ton, der fast schon telepathisch wirkt wie Daniel Woodrell. Er zieht uns in seine Geschichten ohne Überheblichkeit, ohne uns darauf aufmerksam machen zu müssen, dass man Teil von etwas Großem werden könnte. Man folgt ihm und seinen Charakteren, einer überschwänglichen Einladung bedarf es nicht.
So wie seinem aktuellen Buch "Tomatenrot" landet man irgendwann am Ende der Geschichte und fragt sich einfach nur, was denn in Gottes Namen da gerade passiert ist. Woodrell gehört ganz eindeutig zu den besten Autoren, den die amerikanischen Südstaaten je hervor gebracht haben. Von Klassikern wie Faulkner bis hin zu den Schreiber-Outlaws, die danach kamen wie William Gay, Cormac McCarthy, Larry Brown oder Harry Crews.
Einmal mehr beschäftigt sich Woodrell mit den Außenseitern der Gesellschaft. Ein Ort in Missouri (der Heimat von Woodrell und liebster Schauplatz seiner Stories). Der unbelehrbare Pechvogel Sammy Barlach bricht in eine Villa ein, um sich ein paar neue Freunde zu machen. Die trifft er kurz darauf tatsächlich, allerdings nicht so, wie er es sich vorgestellt, aber doch irgendwie gewünscht hat. Die 19jährige Jamalee und ihr bildhübscher Bruder Jason werden zur Ersatzfamilie für Sammy. Sehnsucht, die nie erfüllt wird, Träume, die niemals wahr werden. Ein Kampf, den man nie gewinnt und trotzdem wird es immer weitergehen und gerade deshalb liest man solche Bücher voller Überzeugung und Bewunderung.
Lest Woodrell! Von den ersten literarischen Klängen des "Cajun Blues" bis hin zum letzten Buchstaben, den der Mann aus Missouri zu Papier bringen wird. Keiner wird es bereuen. Versprochen. Aber es werden Tränen und Blut fließen!

224 Seiten, ISBN 978-3-954380602, Liebeskind Verlag, 20,00 €

Dienstag, 26. Januar 2016

Pulpcore


Wer noch ein paar gute Pulp / Noir Stories lesen möchte, sollte sich hierhinklicken: http://www.pulpcore.de

The Hateful Eight

Der 8. Tarantino Film ab Donnerstag im Kino...



In den folgenden Kinos kann man sich die analoge 70mm Version anschauen:

  • Zoo Palast, Berlin
  • Savoy, Hamburg
  • Lichtburg, Essen
  • Schauburg, Karlsruhe

Sonntag, 24. Januar 2016

Tage des Donners


Die Anzahl der Dinge, die ihn nicht mehr kümmerten oder zu denen er kein Vertrauen mehr hatte, war befremdlich und schockierend. Aber er hatte alles gesehen und mitgemacht, was ihm zu sehen und mitzumachen möglich gewesen war. Er hatte alles ausgekostet, bis an die äußersten Grenzen seiner Möglichkeiten. Dem war nichts hinzuzufügen. Alles, was jetzt noch übrig blieb, war der Prozess des Verschwindens. Er fragte sich, ob es jedem so ging, und kam zu dem Schluss, dass es so sein musste. Und er fragte sich, wie sich die anderen dabei fühlten, und kam zu der Überzeugung, dass sie sich dabei so fühlen mussten wie er selbst.

464 Seiten, ISBN 978-3-453-43787-6, Heyne Hardcore, 9,99 €

Rogue TV

Sonntagabend ist Fernsehzeit...hier ein paar Tipps...


Tele 5, 20:15 Uhr

oder


Arte, 20:15 Uhr

und danach


3sat, 0:15 Uhr

Donnerstag, 21. Januar 2016

The Demolisher


Schon mal vormerken...
Erscheint am 26. Februar!


Drinking with Comics #29

For all you beer and comic lovers, here's just the right show for you: 


Issue 29

To check out past issues and for more infos 
about the show go to http://drinkingwithcomics.com/

Dienstag, 19. Januar 2016

Blood to the Bone


Ab 21. Januar auf DVD/ Bluray

 

INSIDE #18


Ist schon ein paar Tage her, dass die neue INSIDE erschienen ist - aber lieber zu spät als nie, um auf dieses Goldstück von verdorbenem Artscum aufmerksam zu machen.
Mit Beiträgen von: Absumaniac (Poland) · Al Farrow (USA) · Andreas Nitschke (Germany) · Anja Millen (Irland) · Bahrull Marta (Indonesia) · Benedikt Maria Kramer (Germany) · Chris Mars (USA) · Chris Panatier (USA) · Elena Helfrecht (Germany) · H.R. Giger (Switzerland) · Jarek Kubicki (Poland) · jenz dieckmann (Germoney) · Jeremi Rimel (USA) · Jochen Schilling (Germany) · John Santerinerros (USA) · Jonathan Payne (USA) · Jonas Gawinski (Germany) · Kai Kraus (Germany) · Kirill Semenov (Russia) · Laabs Kowalski (Germany) · Liang-Yuan Wong (Taiwan) · Matthew J. Levin (USA) · R.S. Connett (USA) · Richard A. Kirk (Canada) · Seth Siro Anton (Greece) · Sigied Himawan Yudhanto (Indonesia) · Trëz (France) · Vorace Kahna Baal (France). 

Reinschauen unter http://www.inside-artzine.de/

Montag, 18. Januar 2016

Wartet nur ein Weilchen...


Es ist der Stoff aus dem böse, dunkle Serienkiller-Filme entstehen. Der Mythos um den Serienmörder Fritz Haarmann ist ein morbider und (wie nicht gerade selten) faszinierender zugleich. Ähnlich wie im Jack the Ripper- Fall der unmenschlichen Brutalität der Morde und ansonsten recht unspektakulären sozialen Epoche und des weitreichenden Medieninteresses geschuldet. Fritz Haarmann, der Vampir von Hannover. In der Landeshauptstadt bekannter als der Oberbürgermeister. Selbst junge Menschen wissen in ganz Deutschland diesen Namen zuordnen zu können. Regisseur Ulli Lommel erkannte in den frühen 70er Jahren das erotisch-verstörende Kinopotential der Haarmann Geschichte und schmetterte den Besuchern mit Kurt Raab (der auch das Drehbuch schrieb) in der Hauptrolle das blutig-derbe Psychospiel vor den Latz. Der im Ausland mehr Anerkennung gefundene Klassiker besticht vor allem durch einen glaubwürdigen Hauptdarsteller (wenn auch die Haare zu einem noch überzeugenderen Haarmann fehlen) und durch schleichend bestörende Kulissen und Bilder, die an Langs Meisterwerk M – EINE STADT SUCHT EINEN MÖRDER aus dem Jahr 1931 erinnern. Der Fall Haarmann ist absoluter Filmstoff und hier gut mit Kunst und Hackebeilchen verarbeitet. Man fragt sich, wann sich mal wieder jemand an diesen Stoff heranwagt?! 

Auf DVD und Bluray erhältlich!

Trailer

 

Sonntag, 17. Januar 2016

So schmeckt der Winter


Clifford Jackman
WINTER FAMILY

Clifford Jackmans Debütroman "Winter Family" verspricht nichts Gutes, hier geht es nicht um ein harmonisches Familientreffen zum Ende des Jahres, während draußen der Schnee rieselt. Von einer brutalen Outlaw-Gang, die nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkriegs mordend und raubend durch die Staaten zieht ist die Rede. Ja, Sir, harte Zeiten erfordern harte Methoden. Eben die "Winter Family", angeführt von Augustus Winter, raubeiniger Nachkriegs-Cowboy mit Hang zum Schusswaffengebrauch, wenn die Beute stimmt. Das 19. Jahrhundert floriert zurzeit so ein bißchen in den Medien, siehe auch Kino-Highlights wie "The Revenant" oder "The Hateful Eight". Cowboys und Indianer, Schießpulver, Galgenhumor und die große weite unberührte Natur, die so grausam sein kann, wie ein tollwütiger Wolf, der angeschossen wurde. Blutig, gnadenlos und rau, eine echte Männerwelt wenn man es so will. Den klassischen Western gibt es nicht mehr, aber Bücher wie "Winter Family" zeigen, wie ein erfolgreiches Update des Genres aussehen kann.
Irgendwann zwischen 1872 und 1891, von Chicago bis in die tiefsten Ecken Oklahomas. Eine düstere Reise veschiedenster zwielichtiger Figuren oder Typen, die einfach nur Pech hatten. Getränkt mit Whiskey, Gier und Rachsucht wird ein Szenario heraufbeschwört, das ein Happy-End mal getrost in den kalten Wind schießt.
Autor Clifford Jackson schreibt über seine Revolverhelden, als wäre er selbst mit ihnen herumgezogen. Gar nicht so schlecht für einen Anwalt, von dem man bisher in der Literaturwelt nichts gehört hat. Auch zu Empfehlen ist übrigens Jackmans "California 1901", das leider nur als E-Book erhältlich ist.

512 Seiten, ISBN 978-3-453-67692-3, Heyne Hardcore, 14,99 €

Mehr Infos unter Heyne Hardcore

Freitag, 15. Januar 2016

Donnerstag, 14. Januar 2016

Dienstag, 12. Januar 2016

Comicdebüt mit 30 Jahren Krieg


Lukas Kummer
DIE VERWERFUNG

Der dreißigjährige Krieg tobt in Europa. Schweden, Dänen, Holländer, Franzosen, Deutsche, Katholiken, Protestanten, Habsburger und Österreicher bringen es immer wieder zum Qualmen. Ein Konflikt, bei dem man schnell den Überblick verlieren kann.
Wir schreiben das Jahr 1646. Apokalyptische Zustände herrschen auf dem Kontinent. Der junge Comiczeichner Lukas Kummer nimmt sich einen bisher eher unpopulären Krieg als Schauplatz seiner Odysseegeschichte um die Geschwister Krainer, Jakob und Johanna. Verloren, betrübt, müde und ausgehungert kämpfen sie sich ihren Weg durch ein Niemandsland, zwischen Galgenbäumen, geschundenen Leichen und Kriegsruinen. Auf dem Weg gen Westen. Dort, wo alles besser werden könnte. Ein Antikriegscomic, der durch seine dezenten Zeichnungen das Grauen in fast schon besinnlichen schwarz-weiß Bildern erzählt. Eine Ambivalenz, die aber auch durchaus ihren Reiz hat. Eindringlich und klar strukturiert verzichtet der junge Künstler (Jahrgang 1988) auf Farbe und zuviel Pathos. Sein Band "Die Verwerfung" ist sein Debüt und gleichzeitig ein guter Einstand in der Welt der sprechenden Bilder im Buchformat. Für Fans von historischen Kriegsgeschichten, die ein Hauch von Remarque abbekommen haben und hier und da an McCarthys "Die Straße" erinnern. 

120 Seiten, ISBN 978-3-943547-25-2 , Zwerchfell Verlag, 20,00 €

Mehr Infos zu Lukas Kummer gibt's hier: http://kummersblog.blogspot.de/ 

Mehr Infos zum Verlag und dem Comic:  zwerchfellverlag.de



Sonntag, 10. Januar 2016

Was so läuft...


Ein guter Tag einen Filmpalast aufzusuchen und sich einen oder zwei von den Streifen anzuschauen, die zurzeit über die Leinwände flimmern....

Die Vorsehung 


The Revenant


Bridge of Spies


 Mr Holmes


Legend




Freitag, 8. Januar 2016

Der Bar(r)on des Grauens


Laird Barron
HALLUCIGENIA

"Ich bin einer, der Löcher gräbt, Türen öffnet. Ich bin hier, um die Finsternis zu bringen." Diese Passage aus der Kurzgeschichte "Hallucigenia" macht vielleicht am deutlichsten, zu was sich Laird Barron seiner Leserschaft gegenüber verpflichtet fühlt. Ich darf schon mal vorwegnehmen, dass er dieser Pflicht uneingeschränkt nachkommt. Der Band "Hallucigenia" beinhaltet vier längere Kurzgeschichten, die sich mit übernatürlichem Horror beschäftigen und selbst Freunde konventioneller Thriller- oder Krimiliteratur begeistern werden. Barron bündelt seine Energie und setzt sie in genau den richtigen Momenten ein. Ein intensives literarisches Spiel, das unter die Haut geht. Aufgewachsen in einer der dunkelsten Ecken Alaskas spiegelt sich das Gefühl von Einsamkeit, Isolation und der Kampf gegen die Natur, selbst, wenn sie zurweilen jegliche Dimensionen sprengt in jeder seiner Geschichten wieder und zieht uns unaufhaltsam mit rein. Zum Beispiel Barrons Erzählung eines Ehepaars, das auf einem Ausflug von einem bösartigen Pferd angegriffen wird und nur schwerverletzt überlebt, nur um nach dem Zwischenfall langsam alles, was je von Bedeutung war zur Hölle fahren zu sehen. Die Hölle lernt auch eine Gruppe junger Männer kennen, als sie beim Campen ein okkultes Buch finden. Wenn Ihr Elemente jener Geschichten schon mal gehört habt, kennt ihr dennoch nicht die Qualität, mit der Laird Barron seine Stories erzählt. Wer die bösen Geister auf diese Art und Weise beschwört, darf sich nicht beschweren, wenn am Ende die Birnen durchbrennen und abgetrennte Köpfe unterm Bett hervorrollen. Laird Barron liefert ein hochwertiges literarisches Horrorbuffett, das man bis zum letzten Blutstropfen auskosten will.

271 Seiten, ISBN 978-3944720838, 16,90 €, Golkonda Verlag

Mehr Infos und wo Ihr den Titel bestellen könnt findet Ihr auf der Seite des Golkonda Verlags: http://golkonda-verlag.de

The Conjuring 2 - The Enfield Poltergeist



Der Film wird am 16.06.16 in Deutschland anlaufen.
Hier der erste Trailer in Deutsch:


Donnerstag, 7. Januar 2016

Rogue Poetry - Henry J. Morro: Marilyn Monroe Is Dead

When Marilyn Monroe stepped on that iron grate,
her skirt billowing like a parachute,
I fell in love with her white skin and her blond hair,


and when I returned home
I broke the mariachi music on the stereo,
songs of women sleeping in buses,
buses filled with men lugging chickens and knives
through Panama and El Salvador,
migrating across the immense Mexican desert
to the fiery border.

We had come to this country
for the TVs and the Cadillacs,
for the money and the skyscrapers.
When I saw Marilyn's shimmering legs,
I was ashamed of my dark skin
and ashamed of the Latinas
and their sweet-fifteen debutante parties,
where girls became women,
without ever touching a man's body,
without ever touching my brown body.

And whenever my Uncle Reynaldo
showed up with his blond wife,

his brothers would flirt with her,
in their thick accents,
in their busboy English,
offering her their own crooked words,
shaped while working sixteen hours a day
in the kitchens, in the boiler rooms, in the factories,
working sixteen hours a day

to break through the language.

Marilyn Monroe is dead and I feel the dark
Indian blood that has run
silent for hundreds of years,
coming back;
I feel the language of peasants and machetes,
of machine guns and priests,
of gods and flesh,
the language that built the pyramids and temples,
cathedrals and plantations,
that sacrificed virgins,

that fought the Marines,
I feel that dark
language coming back.

- Marilyn Monroe Is Dead, Henry J. Morro

Sonntag, 3. Januar 2016

Alan Moore und Jacen Burrows reisen nach PROVIDENCE


Alan Moore & Jacen Burrows
PROVIDENCE

Beginnen wir das neue Jahr mit einem absoluten Comic-Highlight. Der Band ist kürzlich bei Panini Comics erschienen und hat sofort meine Neugier geweckt. Der Comicaltmeister und Okkultismusexperte Alan Moore tut sich mit Zeichner Jacen Burrows zusammen, um in H.P. Lovecrafts Heimatstadt Providence im Jahre 1919 den Schleier zwischen Realität und Traum in Stücke zu fetzen. Mit einer cleveren, fein konstruierten Story knüpft Moore dort an, wo er mit Comic-Meisterwerken wie "From Hell", "V wie Vendetta" oder "Watchman" schon begonnen hat. Düster, spannend und mystisch. Eine verdammt gute Mischung, zusammengetragen aus historischen Fakten, Mythen und Moores okkulter Fantasie lässt er alles in einer lovecraftschen Welt verschmelzen. Kombiniert mit Einflüssen von Robert W. Chambers und Edgar Allan Poe. 

Die Story beginnt doch recht harmlos. Anfangs handelt es sich nur um eine kleine Recherche des Journalisten Robert Black. Der kommenden Ausgabe des New York Heralds fehlt eine halbe Seite. Um diese zu füllen, wird in der Redaktion der Vorschlag unterbreitet, sich um die Hintergründe eines gewissen Buches zu kümmern, das anscheinend andere Auswirkungen auf seine Leser hat, als gewöhnliche Literatur. Blacks Nachforschungen ziehen ihn immer weiter in einen teuflischen Sog, der jenseits aller menschlichen Vorstellungskraft liegt. Musste sich Alan Moores einstiger Protagonist Inspektor Abberline in "From Hell" noch mit irdischen Teufeln, wie Jack the Ripper herumschlagen, hat es Robert Black mit höheren Mächten zu tun. Der Vergleich mit dem Comic-Klassiker von 1991 ist naheliegend, weil es sich einer ähnlichen Dramaturgie, sowie einer großartigen Recherche bedient und alles in einen düsteren und pulpig-klassischen Kampf "Gut gegen Böse" verwandelt, der einen extrem hohen Unterhaltunsgwert hat. Auch hier sind wir auf der Suche nach einer Wahrheit, die man möglicherweise nicht finden kann. Aber was ist die tatsächliche Wahrheit und was bringt einfach nur unseren Verstand an den Rand des Wahnsinns? Solltet Ihr bisher noch nie einen Alan Moore Comic gelesen haben, ist es jetzt allerspätestens soweit, dass Ihr euch "Providence" besorgt. Ein absoluter Dampfhammer des Genres und überhaupt unter den Comics der letzten Jahre. Dieser erste Band der deutschsprachigen Reihe beinhaltet die Teile 1 – 4 der amerikanischen Ausgabe.

176 Seiten, ISBN 978-3957985712,  Panini Comics, € 19,99








Samstag, 2. Januar 2016

Meet the Family


Hier seht Ihr die gesamte gedruckte Mischpoke des vergangenen Jahres. Gute Stories, böse Leute - blutig, ehrlich, stimmungsvoll und hier und da auch mal ein bißchen rigorose Lyrik. Alles in allem ein verdammt guter Jahrgang. Alle, die der Nation beigestanden haben, hier nochmals ein ganz herzliches Dankeschön! Wenn es auch mit den Printausgaben erstmal vorbei ist, wird der Blog dennoch weitergeführt: Rezensionen, Infos, Trailer, vielleicht mal ein Interview hin und wieder oder auch mal ein Gedicht oder eine Story. Wir werden sehen....

....und sehen uns auf jeden Fall demnächst mal wieder hier!

Cheers,

MM