Mittwoch, 30. März 2016

Westlakes schräge Vögel


Donald E. Westlake
FÜNF SCHRÄGE VÖGEL

Für die Jobs, für die Robert Westlakes alias Richard Starks Gangsterkanone Parker nicht das passende Profil hatte, erschuf der Autor das notorische Schlitzohr John Dortmunder. Abgebrüht, stets auf der Jagd nach dem schnellen Geld und verfolgt vom Pech. Das soll sich allerdings beim bevorstehenden Coup ändern. Zusammen mit vier Gangsterkollegen soll ein afrikanischer Edelstein entwendet werden. Natürlich läuft alles ganz anders als geplant. Witzig, derb, chaotisch und absolut genial in Szene gesetzt.
Westlake schuf mit diesem Werk, das bereits 1970 in den USA veröffentlicht wurde und ein Jahr später in Deutschland arg gekürzt unter dem Titel  "Finger weg von heißem Eis" auf den Markt kam eine Pulp-Reihe die zahlreiche Künstler danach noch inspirierte und schon 1972 Vorlage für den Film "Vier schräge Vögel" mit Robert Redford war. Aus fünf Vögeln wurden dann halt mal vier gemacht, da die Figur des Roger Chefwick (Der Schlösserknacker) im Drehbuch nicht berücksichtigt wurde. 2011 folgte eine Graphic Novel Adaption (mit dem Originaltitel "Hot Rock"), die ebenfalls im Rogue Nation Magazin besprochen wurde.
Die Dortmunder Reihe hat längst Kultstatus erreicht. Den Namen hat sich der Ganove übrigens durch einen Kneipenbesuch Westlakes verdient. Bei der Überlegung für einen passenden Namen stach dem Autoren ein DAB - Reklameschild ins Auge.
Donald E. Westlake dürfte mittlerweile wirklich jeder Krimifan auf seiner Favoritenliste haben. Das stilvolle Unterhaltungsprogramm, das so gekonnt mit den Figuren umgeht ist Pflichtlektüre für Pulpfans. Ein Großkaliber unter all den Krimis, die zu Tausenden jedes Jahr auf dem Markt erscheinen. Mr. Westlake, wir verneigen uns!

288 Seiten, 978-3-85535-795-6, Atrium Verlag, 19,99 Euro

Dienstag, 29. März 2016

Rogue Film: The Hills Have Eyes (1977)


Im Jahr 2006 kam ein (gar nicht mal so schlechtes) Remake
in die Kinos. Hier das Original von Regisseur Wes Craven:


Lesen und sterben in Pigtown


Ich kam gerade von der Arbeit nach Hause. Es dämmerte. Ich ging die Straße runter und sah den Opel Corsa. An der Windschutzscheibe war ein kleiner gelber Zettel hinter den Scheibenwischer geklemmt. Ich sah nur kurz hin, ein paar geschriebene Worte. Vielleicht eine Drohung oder ein Liebesgeständnis. Dann erst sah ich das eingeschlagene Fenster auf der Fahrerseite. Auf dem Sitz lag ein faustgroßer Stein. Ich beugte mich vor und las, was auf dem kleinen Zettel stand: Tut mir leid, dachte, es wäre mein Auto. Einfach klingeln. Bin zu Hause. Georg.

- Eingeschlagenes Seitenfenster, Notes I Found In Pigtown

 
1 Heft, 50 kleine Stories, 68 Seiten, 4 Euro

Bestellungen an rogueblogue@gmail.com

Montag, 28. März 2016

Rogue TV

Heute ab 20.15 Uhr auf arte:

Der Hitchcock Klassiker 
"Cocktail für eine Leiche"...

...und im Anschluß um 21.35 Uhr der Film Noir  
"Die nackte Stadt" aus dem Jahr 1948:


Sonntag, 27. März 2016

In the Pines


Erik Kriek
IN THE PINES

Es ist eines dieser Bücher, die mich im Vorfeld schon sehr neugierig gemacht haben, bei denen man am Ende entweder überaus enttäuscht oder unglaublich erstaunt ist. Seit der Umsetzung von H.P. Lovecrafts Erzählungen in der Graphic Novel "Vom Jenseits und andere Erzählungen", die 2013 ebenfalls im Avant Verlag erschien habe ich den Zeichner Erik Kriek auf dem Zettel. Er hat das enorme Talent genau den richtigen Ton für die Stories, die er illustriert zu treffen und auch in seinem neuen Buch "In the Pines" spielt er groß auf.  
Es ist ihm erneut gelungen. Das neue Sahnestück aus dem Avant Verlag. Ein superb gestaltetes Buch, inhaltlich ein Fest für Freunde der groben, düsteren, mystischen, Ich-schlitz-dir-die-Kehle-auf-und-pfeife-dabei-die-Melodie-eines-alten-amerikanischen-Folksongs Gangsterballaden. Fünf Mordsgeschichten, die allesamt mal mehr, mal weniger auf schaurig-schönen Liedern aus der Tradition der sogenannten "Murder Ballads" basieren. Genießer von Johnny Cash, Nick Cave, Handsome Family oder alten Bluessongtexten werden visuell, wie auch akustisch eine richtig gute Zeit haben. Denn nicht nur für das Auge hat man sich etwas einfallen lassen, zusätzlich zum Buch bekommt der Leser eine CD mit jenen Liedern, die zur Inspiration der Stories dienten. Unter anderem "The Long Black Veil", "Where The Wild Roses Grow" oder "Pretty Polly".
"In The Pines" ist ein großes Ereignis unter den zuletzt veröffentlichten Graphic Novels. Man verliert sich im rauchig-versumpften Spiel des Wahnsinns. Der Killer Karneval lädt ein zur Reise ins vergnügliche Verderben. Don't be sad, Mama. I'll be alright! 

128 Seiten (inkl. CD), 978-3945034378, Avant Verlag, 24,95 Euro

Interview mit Erik auf Comic.de: Erik Kriek Interview




Das traditionelle "In the Pines",
hier in der Version der Louvin Brothers:

Donnerstag, 24. März 2016

Mittwoch, 23. März 2016

Der Blues des Charles Willeford und die Fälle des Hoke Moseley



"Nothing human surprises me"
Nothing human surprises me.
Read more at: http://www.azquotes.com/author/18738-Charles_Willeford
Nothing human surprises me.
Read more at: http://www.azquotes.com/author/18738-Charles_Willeford

Charles Willeford
2. Januar 1919 - 27. März 1988


Am Miami International Airport kommt der Gauner und Betrüger Freddy J. Frenger jun. an und bricht kurz darauf einem Hare Krishna Anhänger den Finger. So beginnt das erste Hoke Moseley- Buch von Charles Willeford, der kommenden Sonntag vor 28 Jahren in genau dieser Stadt gestorben ist. Miami. Mit der Hoke Moseley Reihe begann Willeford Mitte der 80er. Es war die Zeit in der riesige Kokainwellen die Stadt überschwemmten und sie zu einer der gefährlichsten Metropolen der USA damals werden ließ. Doch im ersten Moseley Fall geht es weniger um das weiße Puder, als vielmehr um einen sehr eigenartigen Mord, wenn man es so bezeichnen will und um ein sehr unterhaltsames Katz-und-Maus Spiel zwischen einem Cop und einem Gangster. Super Dialoge, geniale Szenen. So cool und clever wie Elmore Leonard konstruiert Willeford seine Figuren und seine Geschichten. Ich würde ihn sogar noch eine Stufe über den King of Cool- Autoren Leonard stellen. Willeford ist ein Meister seines Fachs, ohne Zweifel. Er ist der "Pulp- Papst", wie ihn das Magazin Bücher getauft hat. Wer einmal mit den Büchern von Charles Willeford angefangen hat, kommt so schnell nicht mehr davon los. Der Alexander Verlag in Berlin hat weitere Titel aus der Reihe auf Lager. Mehr Infos dazu findet Ihr unten. Ein ganz, ganz großer Blues, Baby!


268 Seiten, 978-3-89581-351-1, Alexander Verlag, 14,90 Euro

Der dritte Hoke Moseley Band ist kürzlich im Alexander Verlag erschienen. Mehr Infos dazu unter https://www.alexander-verlag.com

Die Verfilmung läuft heute Nacht um 23:55 auf Bayern:


Mittwoch, 16. März 2016

Jetzt bestellen: 50 Notes aus Pigtown


50 Notes. 50 kleine Geschichten aus dem Viertel. Alle wahr. 
68 Seiten. 1 Heft. 
4 Euro (plus 1 Euro VK).
Bestellungen an rogueblogue@gmail.com

Cheers,
Marc

Der St. Pauli - Ripper



Heinz Strunk
DER GOLDENE HANDSCHUH

Er war einer der berüchtigsten Serienkiller der deutschen Kriminalgeschichte. Die Zeitungen stürzten sich damals in den 70ern auf die Geschichte wie die Geier auf das Aas. Es war in Zeiten der RAF, als plötzlich eine Mordserie publik wurde, der die Menschen erschütterte. Vergleiche zum Ripper aus London wurden gezogen. Doch was da am Ende im Gerichtssaal erschien, erweckte bei den Menschen vielmehr Mitleid, als letztendlich Angst und Abscheu. Fritz Honka. Säufer, Taugenichts, nur ein kleines Blatt im stürmischen Wind Hamburgs. In der Kiezkneipe "Zum Goldenen Handschuh" trank er sich hin und wieder das schlechte Leben ein wenig schön, so schön es ihm halt möglich war. Er war ganz unten. Paradebeispiel für eine hoffnungslose und total zerstörte Seele aus der Unterschicht. Diesem Thema widmete sich nun "Fleisch ist mein Gemüse"-Autor Heinz Strunk.
Neben der verdreckten Welt des Mörders Fritz Honka findet man in Strunks Buch auch eine andere. Die Familie von Dohren zum Beispiel, hanseatische Reederdynastie. Ähnlich kaputt, aber um einiges besser situiert. Wir alle müssen das Leben halt irgendwie leben.
Strunk zeichnet ein Porträt eines Außenseiters, der so gerne ans Licht wollte, der sich nach totaler Kontrolle sehnte und sie dann komplett verlor. Teils biografisch, teils ausgezeichnet konstruiert. Strunk zieht einen mit in den Abgrund. Bitte schön, meine Damen und Herren, das ist der Fiete (Spitzname Honkas im "Handschuh"). Das Grauen ist ein verängstigtes großes Kind, das sich seit langer Zeit nach einem dicken, fetten roten Lutscher sehnt. Trauriger und zugleich faustdicker Roman!


256 Seiten, 978-3-498064365, Rowohlt Verlag, 19,95 Euro




Honka Doku Teil 1:


Honka Doku Teil 2:



P.S. Der Autor Heinz Strunk ist auf Lesetour. 
Mehr Infos dazu gibt's hier: http://www.rowohlt.de/honka

Montag, 14. März 2016

Gregory Crewdson Interview & neuer Fotoband


Mehr zu Crewdsons neuem Fotoband "Cathedral of the Pines", sowie das Gespräch mit dem Fotografen findet Ihr hier: Crewdson Interview im Spiegel


P.S. Dank an Ulli! 

Donnerstag, 10. März 2016

Gattis wütende Strassen und Lesetour


Ryan Gattis
IN DEN STRASSEN DIE WUT

Die L.A. Riots im Jahr 1992 riefen ein unglaubliches Medienecho hervor. Jeder hat schon mal den Namen Rodney King gehört. Wieder war es ein "King", der der Öffentlichkeit aufzeigte, wie sehr die USA mit dem Rassenhass zu kämpfen haben. Allerdings tat es Rodney eher unfreiwillig und um einiges weniger ambitioniert als Martin Luther. Während einer einen Traum hatte, fragte der andere nur, warum wir nicht alle einfach miteinander auskommen können. Die Antwort zu dieser Frage liefert unter anderem Ryan Gattis' Buch "In den Strassen die Wut". Das Biest Los Angeles, getrennt in zwei Welten, so weit voneinander entfernt - so unüberwindbar die unsichtbaren Grenzen. Während im nördlichen, wohlhabenden Teil der Stadt Träume gelebt werden, werden gleichermassen Albträume in den Strassen viel weiter südlich bittere Realität. Gangs, brutale Waffengewalt, gnadenloser Strassenkampf um Revierabschnitte, Drogengeschäfte, etc. - geführt von Schwarzen und Latinos. Wer in dieser Gegend einen Weißen sieht, dann trägt dieser höchstwahrscheinlich Uniform.
Gattis erzählt von sechs Tagen im April '92, eben während der Unruhen in Los Angeles. Weniger spielt dabei die Politik eine Rolle oder die Freisprüche der Polizisten. Es geht um einen Mord, inmitten der gerade ausgebrochenen Anarchie, der eine neue Welle der Gewalt entfacht, erzählt aus der Perspektive verschiedener Personen. Über 50 Tote waren es nach den chaotischen Tagen. Es herrschte Bürgerkrieg. Was geschah zwischen den brennenden Häusern, dort wo die Läden geplündert wurden und Menschen wie verrückt wüteten? Gattis zeichnet ein Bild der Ereignisse mit so viel Kraft und Tempo, dass sich jeder Dialog und jeder Schußwechsel, ja, jeder Tritt ins Gesicht ganz nah anfühlt. Die zum Teil lebensgefährliche Recherche hat sich gelohnt, Mr. Gattis. Das Projekt ist vollends gelungen. Ein absoluter Hammer. Seit Luis J. Rodriguez' Buch "Always Running" hat niemand so authentisch über das Gangleben im Süden von L.A. berichtet.
Der Autor ist übrigens demnächst in Deutschland auf Lesetour. Die Termine stehen ganz unten. Rodney Kings Touren sind indessen schon lange vorbei. Er ertrank am 17. Juni 2012 in seinem Pool. Er stand unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol. Diesmal fuhr er kein Auto.

528 Seiten, ISBN 978-3-49927040-6, Rowohlt Verlag, 16,99 €

Mehr Infos zu Ryan Gattis, sowie den Soundtrack zum Buch findet Ihr unter http://ryangattis.com/



Lesetour Ryan Gattis:

19.03.2016 21.00 Uhr  in Köln
im Rahmen der lit.Cologne:
Literaturschiff Rhein-Energie
Frankenwerft / KD-Anleger
50667 Köln

21.03.2016 19.30 Uhr  in Hannover
Literarischer Salon
Universität Hannover
Königsworther Platz 1
30167 Hannover



Dienstag, 8. März 2016

Rogue Film: Kansas City Confidential (1952)


"Der vierte Mann" mit John Payne, Coleen Gray, Preston Foster 
und Lee Van Cleef hier im englischsprachigen Original:


Sonntag, 6. März 2016

Diese öden Tage



Massimo Carlotto
AM ENDE EINES ÖDEN TAGES

Der Lebenslauf von Autor Massimo Carlotto liest sich wie ein Polit-Thriller. Einst Mitglied der linken militanten Gruppe "Lotta Continua" in den 70er Jahren in Italien, später zum Schriftsteller ohne politische Ideologien umgestiegen. Die Metamorphose begann eigentlich schon im Jahr 1976, als er eine tote Studentin in ihrer Wohnung fand und Carlotto des Mordes angeklagt wurde. Eine wilde Flucht bis nach Mexiko begann. Ereignisse im Leben Carlottos, die er in seinem Buch "Der Flüchtling" (in Deutschland 2010 ebenfalls im Tropen Verlag erschienen) verarbeitet. "Am Ende eines öden Tages" greift jene verrückte Odyssee ebenfalls auf. Man mag ihn Carlottos Alter Ego nennen, viel aus dessen eigenem Leben fließt ja wie schon beschrieben in die Figur Giorgio Pellegrini mit ein - vom linken Widerstandskämpfer mitten hinein in die Bourgeoisie. Erst nur brutal, dann auch noch dekadent. Carlotto beschreibt so trocken wie ein Knochen in der Wüste den Lebens- und Leidensweg eines verwirrten Kämpfers, der vielmehr ein Suchender ist. Politik, Sex, Skandale, das große Geld, das süße Leben. Viva Italia. Fuck off Politics und ein ganz nüchternes Ende einer kurzen Revolution. Der dezente literarische Tritt des Massimo Carlotto in die Nüsse jeglichen Systems. Take the money and run. Wer schreiben kann wie Carlotto, sollte auch ruhig mal Waffe und Fahne im Fluss versenken. "Am Ende eines öden Tages" liefert bitterbösen Noir aus Italien.


381 Seiten, ISBN 978-3-608-50137-7, Tropen Verlag, 14,95 €

Donnerstag, 3. März 2016

Hap & Leonard legen los...

Die Serie, basierend auf den Joe R. Lansdale Büchern ist gerade in den USA gestartet...


Trailer:


Wann die Serie in Deutschland erscheint ist noch nicht klar.

Dienstag, 1. März 2016

Das zerstörte Leben des Wes Trench


Was Wes damals noch nicht wusste, aber heute schon: Wer immer behauptete, dass man mit Geld kein Glück kaufen könne, war ein Volltrottel, der keine Ahnung von Armut hatte.

Tom Cooper
DAS ZERSTÖRTE LEBEN DES WES TRENCH

Armut. Ein Schweinehund, mit dem sich die jeweiligen Charaktere auf ihre ganz eigene Weise herumschlagen müssen. Es ist die Angst, im erbarmungslosen schwarzen Loch der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Ein Kampf gegen die Kraft des Systems und der Natur. Davon erzählt Mr. Cooper. Einer, der diese Herausforderung annehmen muss ist der besagte Wes Trench. Er lebt mit seinem Vater im Süden der USA, genaugenommen in den Sümpfen Louisianas: ein Kaff namens Jeanette. Mit ihrem Boot tuckern sie die Bayous nach Shrimps und Krebsen ab, um wenigstens die Rechnungen zahlen zu können. Doch der Titel des Buches ist etwas irreführend, da der Junge Wes nur einen Teil der Geschichte ausmacht. Da wäre auch der alte Fischer Lindqvist, der seine Armprothese verloren hat und trotzdem seine Schatzsuche nicht aufgibt. Die Zwillingsbrüder Victor und Reginald Toup schmuggeln Marihuana übers Wasser und sehen durch den alten Goldsucher ihre Geschäft gefährdet. Sie alle hangeln sich durch verwüstete Existenzen, hervorgebracht unter anderem durch Hurrikan Katrina und den Unfall der Ölplattform Deepwater Horizon.
Leben heißt Überleben und so lange es noch ein Fünkchen Hoffnung gibt, geben sie diese auch nicht auf. Es ist ein klassischer Südstaatenroman, der gerade durch die Landschaften und Figuren so wirkungsvoll rüberkommt. Eines der eindrucksvollsten Bücher des Frühjahrs.
Kürzlich noch Brian Panowich mit seinem Debüt "Bull Mountain" (siehe weiter unten). Nun Tom Cooper. Der Süden lebt und die literarischen Neuentdeckungen blühen so richtig auf.

384 Seiten, ISBN 978-3-550-08096-8, Ullstein Verlag, 22,00 €